Sophie Kinsella: Schau mir in die Augen, Audrey

wpid-img_20150828_181553.jpgViele RezentInnen ordnen Kinsellas neuen Roman auch in der Sparte Jugendliteratur ein. Es geht es um die Familie Turner, vornehmlich um die beiden Teenager, Audrey und Frank, und ist somit ein Familienroman, also ein Roman für die ganze Familie.
Erzählt wird aus Audreys Ich-Perspektive. Nachdem Audrey in der Schule zu einer Art Mobbingopfer wurde, daraufhin in der Psychiatrie landete, besucht sie eine ambulante Therapie und bleibt zu Hause. Audrey leidet unter Depressionen und Angstzuständen (Soziophobie). Die Therapeutin gibt ihr die Hausaufgabe, sich mittels einer Kamera anderen Menschen zu nähern und dazu erstmal einen Dokumentation über ihre Familie zu drehen.
Mutter Turner glaubt alles, was in der Zeitung steht und ist eine Gesundheitsfanatikerin. Der Vater steht unter ihrem Pantoffel, arbeitet viel, sucht aber auch Ruhe in seinem Arbeitszimmer.
Frank, ist ein Computernerd, der mit seinem Kumpel, Linus, für einen PC-Spiel-Wettbewerb trainiert. So gerät auch Linus vor Audreys Linse… Dann gibt es noch den 4-jährige Felix, den alle einfach nur entzückend finden.
Die Mutter versucht, Frank die häufige PC-Nutzung zu verbieten. Audrey und Linus begegnen sich häufiger und lernen sich kennen. Dabei schaut Audrey nicht immer nur durch ihre Sonnenbrille und auch nicht ausschließlich durch die Kamera.

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